Alexandra pflegeleichte stcnm164tl165 Herren Twill Shirt, Uni, 75 Baumwolle/25 Polyester, Größe 16,5, Blaugrün

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Alexandra pflegeleichte stc-nm164tl-16.5 Herren Twill Shirt, Uni, 75% Baumwolle/25% Polyester, Größe: 16,5, Blaugrün

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  • Taillierte Passform mit geformtem Saum und doppelte Rückenpasse
  • Doppelte Bündchen und semi-cutaway Kragen
  • Brusttasche
  • Wahl der Farben
  • bis zu 50 ° waschen
Alexandra pflegeleichte stc-nm164tl-16.5 Herren Twill Shirt, Uni, 75% Baumwolle/25% Polyester, Größe: 16,5, Blaugrün

Wenn die Vorprüfung positiv ausfällt, werden wir Sie einladen, einen ausführlichen Vollantrag einzureichen.

Zusätzlich zu den Angaben der Antragsskizze sollte der Vollantrag folgende Informationen enthalten:

Bitte senden Sie Ihren Vollantrag und alle Anlagen formlos als E-Mail sowie ergänzend dazu das Antragsformular mit Ihrer Unterschrift per Post an den zuständigen  Projektmanager .

Prüfung durch Stiftung

Ihr Vollantrag wird anschließend stiftungsintern geprüft. Gegebenenfalls ist eine Überarbeitung des Vollantrags erforderlich. In vielen Fällen holen wir außerdem ein externes Gutachten zur Bewertung Ihres Vorhabens ein. Sofern von unserer Seite Klärungsbedarf besteht, setzen wir uns mit Ihnen in Verbindung

Endgültige Entscheidung durch Beiratsausschuss oder Geschäftsführung

Die endgültige Entscheidung über den Vollantrag fällt der Beiratsausschuss oder – bei Förderbeträgen bis 50.000 Euro – die Geschäftsführung gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Beiratsausschusses der Stiftung Mercator.

Gerade Frauen mit Kindern stört die Vermischung von Arbeits- und Freizeit. Da  laut dem Report für Gleichberechtigung  69 Prozent der Mütter nur halbtags arbeiten und die Familienarbeit größtenteils alleine stemmen, empfinden sie es als besonders deprimierend, wenn die wenige freie Zeit mit dem Partner durch Anrufe und Mails gestört wird.

Solche Störung gehen meist nicht vom Chef, sondern von Arbeitskollegen oder Kunden aus.  Der Branchenverband Bitkom fand heraus , dass sogar zwei Drittel der Beschäftigten ihre Ruhephasen im Urlaub für berufliche Angelegenheiten zeitweilig unterbrechen. Nur in jedem fünften Fall sei der Chef für solche Störungen verantwortlich.